Freitag, 21. November 2014

Müsli-Kekse




Die beste Methode um Müsli zu verarbeiten, das keiner essen will.

250 gr. Müsli (egal welches)
60 gr. Butter
4 EL geriebene oder gehackte Haselnüsse

Alles zusammen in einer Pfanne anrösten bis sich schöne Röstaromen gebildet haben.

Etwas abkühlen lassen und mit folgenden Zutaten vermischen

3 Eier
1 Pkg Backpulver
2-3 EL Zucker (je nachdem wie süß das Müsli ist)
Prise Zimt
1 Pkg Vanillezucker
1-2 EL Mehl

Auf Backpapier kleine Häufchen setzen und bei 175 ° ca. 10 Minuten backen



Ich bewahre die Kekse nicht in einer Metalldose, sondern in einem Pappkarton auf,
damit sie nicht weich werden.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Tirtlan mit Speck-Mangold-Ziegenkäse



200 gr Weizenmehl
200 gr Roggenmehl
1 EL Olivenöl
1 Ei
Salz



Teig kneten und 30 Minuten ruhen lassen
Ausrollen, ausstechen und füllen.


Ich entschied mich heute für eine Füllung aus:

Mangold
Knoblauch
Tiroler Speck
Slowenischem Ziegenkäse




In heißem Fett ausbacken.
Serviert mit Salbei-Creme Fraiche und Vogelsalat.




Montag, 13. Oktober 2014

Buttermilch-Creme

Einfachst und Simpel

1,5 Liter Buttermilch mit
100 gr. Zucker

aufkochen.

100 g. Speisestärke
150 ml Schlagobers
2 EL Rum

anrühren und die heiße Buttermilch damit binden.

In Schalen abfüllen, erkalten lassen und mit Himbeeren und Mangomus garnieren.

Für die Mangomus:

1 Mango
1 Pkg Vanillezucker
2 EL Orangensaft

Pürieren

Freitag, 10. Oktober 2014

Hühnerkeule-Leber und K-Rotten

Heute nur schnellste Küche

Hendl-Oberkeulen vom Knochen befreit, gesalzen und gebraten.
Währenddessen Karotten schälen, grob halbieren und in Salzwasser kochen lassen.
Wenn die Keulen fast fertig sind, Hühnerleber dazu geben und fertig braten.
Am Schluss die K-Rotten dazu, mit Limonenpfeffer großzügig würzen.
Dazu einen Grazer Krauthäuptl mit Kernöl.



Mittwoch, 8. Oktober 2014

Quitten-Konfekt (Quittenbrot)          
 
1,5 kg Quitten
500 ml Wasser
400 gr Zucker
Saft von 2 Zitronen
100 ml Birnensaft
5 EL Honig
Zimt nach Geschmack
 
Die Quitten waschen und die Hälfte schälen.
Bei der anderen Hälfte bleibt die Schale dran.
Dann die Quitten achteln und die Kerne und die Blüte rausschneiden.
Die Quitten grob zusammenschneiden und in einen Topf geben.
Das Wasser, den Zitronensaft und den Zucker zugeben und zum Kochen bringen.
 

 
Ca.. 30 Minuten sprudelnd kochen lassen. Mit einem Stabmixer zerkleinern.
Abkühlen und über Nacht abgedeckt stehen lassen.
 

Am anderen Tag nochmal aufkochen und durch eine flotte Lotte passieren und den Mus auffangen. Dieses dann mit den restlichen Gewürzen, dem Birnensaft  eine  Stunde einkochen. Es sollte eine sehr dicke und kompakte Masse entstehen..
Bevor man den Topf vom Feuer nimmt, wird noch der Honig zugegeben.
 
 
 
Noch einmal aufkochen lassen und dann auf einem gefetteten Blech verteilen.
Ich benutze dazu Trennfett.

Diese Masse schiebt man bei ca. 70 °C ins Backrohr und klemmt einen Holzlöffel in die Türe, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Die Masse wird dann so lange getrocknet, bis sie eine feste Konsistenz hat.
In diesem Fall war das ca. 1 Tag.
Dann habe ich das Blech noch 1 Tag auf die warme Heizung gestellt.

Dann wird die Masse in kleine Würfel geschnitten. Wenn man das Gefühl hat, das sie noch zu weich ist, ruhig nochmal ins Backrohr geben.
 
 

Jetzt kann man die Würfel in Kokosflocken, geriebene Nüsse oder Mandeln wälzen, oder mit Schokolade überziehen.
 
 

Samstag, 4. Oktober 2014

Der letzte Mangold



Blätterteig
Mangold
Knoblauch
Salz
Pfeffer
Kabeljau in Würfeln geschnitten
Oregano
Fetakäse
 

 

 
Grazer Krauthäupl
Gartenfrischer Ruccola
Karotten
Olivenöl aus Portugal
Steirischer Birnenessig

Mittwoch, 3. September 2014

Bifteki mista



Heute gabs schnelle Küche.
 
Beim örtlichen Fleischhauer 1 kg Lammhack geholt.
Mit 3 Eier, scharfem Senf, Brösel, Oregano, Meersalz und Pfeffer vermischt.
Hackis mit mittelaltem Ziegenkäse gefüllt, geformt und angebraten.
In eine Bratform gegeben und im vorgeheizten Ofen fertig gegart.
In der Zwischenzeit in der Pfanne in der ich die Hackis angebraten habe,
Coctailtomaten in einer Mischung aus Butter und süß-saurer Sauce gebraten.

Einen grünen Salat mit Olivenöl dazu.

Mahlzeit

Samstag, 30. August 2014

Kürbis-Chutney




2 Kg Kürbis, in diesem Fall Hokaido
200 ml Olivenöl
300 gr rote Zwiebel
4 Knoblauchzehen
500 ml Mangosaft
500 ml Essig
400 ml Weißwein
2 EL Meersalz
100 gr Honig
250 gr getrocknete Marillen - kleingeschnitten
500 gr Gelierzucker 3:1





 
Die kleingeschnittenen Zwiebeln in dem Öl glasig anschwitzen.
Die Restlichen Zutaten zugeben und ca. 45 Minuten unter gelegentlichem rühren weichkochen.
Den Gelierzucker gebe ich allerdings erst die letzten 10 Minuten dazu.




Bevor ich das Chutney kochend heiß abfülle, schwenke ich die Gläser mit Rum.





Donnerstag, 14. August 2014

Gebackene Zucchini mit

Oliven-Knoblauch-Rosmarin Salsa



Zucchini waschen, in Scheiben schneiden,

würzen mit Meersalz, Pfeffer, Sojasauce

Panieren



Ausbacken



Die Salsa besteht aus halb Topfen, halb Mayonnaise.
Oliven, Knoblauch und Rosmarin
habe ich mit grobem Meersalz im Mörser zu einer Paste gerieben.
Etwas abgeriebene Orangenschale gibt den gewissen Pfiff.

Freitag, 6. Juni 2014

Heute mal ganz banalst ein Klassiker bei dem Wetter.
A Glasl Small Hill dazu, und freu freu.


Sonntag, 25. Mai 2014

Holundersirup Jahrgang 14




100 Holunderblüten
10 Liter Wasser
10 Kg Zucker
10 Zitronen in dünnen Scheiben
5 Orangen in dünnen Scheiben
2 Hand voll grob geschnittene Zitronenmelisse


In einem großen Eimer im Kühlschrank 5-6 Tage ziehen lassen.
Täglich 1-2 x umrühren.
Abseihen, aufkochen, abfüllen.

Mittwoch, 23. April 2014


Scheiterhaufen

Scheiterhaufen ist eine in Altbayern, Österreich, Tschechien und der Slowakei verbreitete Mehlspeise. Im Südwesten Deutschlands gibt es die verwandte Speise Ofenschlupfer
Als klassisches Resteverwertungsessen ist es nicht nur praktisch,
sondern schmeckt auch noch vorzüglichst.

Für heute hab ich mich für eine Variante mit Kipferln und geriebenen Nüssen und Birnen entschieden.

Für den Teig:

8 altbackene Kipferl
125 ml Milch
2 Eier
40 gr Butter
20 gr Zucker
20 gr gehackte getrocknete Pflaumen

Für die Füllung:

300 g Birnen
50 g Zucker
1 EL Zimt
50 gr geriebene Haselnüsse
3 EL Rum (oder mehr)
J
2 Eiklar

Backrohr auf 170 °C vorheizen.

Kipferl in dünne Scheiben schneiden, Milch mit den Eiern verquirlen, Zucker darin auflösen, die gesamte Masse über die Semmeln gießen und durchziehen lassen. Butter zerlassen und zusammen mit den getrockneten Pflaumen beigeben. Für die Füllung die Birnen schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Diese mit etwa der Hälfte des Zuckers, Zimt, Nüssen und Rum mischen. Auflaufform mit Butter bestreichen und die 2 Massen abwechselnd einschichten. Darauf achten, das die Kipferlmasse oben auf ist. Den Scheiterhaufen etwa 45 Minuten lang bei 170°C backen. Inzwischen Eiklar mit dem restlichen Zucker zu Schnee schlagen.
 
 
Den Scheiterhaufen aus dem Rohr nehmen und den Schnee gleichmäßig darauf verteilen. Bei etwa 200°C überbacken.





Lecker Vanillesauce dazu und einen großen Löffel.

 

Dienstag, 22. April 2014

Topfenschmarr´n ( Glutenfrei)





250 gr Topfen
50 gr Sauerrahm
5 Eier
50 gr Zucker
40gr Maizena (Maisstärke)
Rosinen nach persönlichem Geschmack mit Rum einweichen
Vanille, Zitronenschale nach Geschmack


Topfen, Sauerrahm, Eigelb, Stärke, Rosinen und die Aromen verrühren.
Das Eiklar mit dem Zucker und einer Prise Salz steif schlagen und mit der Masse verrühren.
In einer gebutterten Form im Backofen bei 180°C goldgelb backen.
Zerschneiden und mit Vanillezucker karamellisieren lassen.
Mit Staubzucker bestreuen und reinsetzen.

Montag, 21. April 2014

Gepfählte Henne




dazu gab es ganz unkomplizierten Erbsenreis und Natursaft´l


Hendl mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer, Paprika, süße Chilisauce, Sojasauce und Honig einpinseln,
Pfählen und ab ins Rohr. 170°C ca 1 Std 45


Freitag, 18. April 2014

Gurken-Vodka-Sorbet, Kaviarcreme





100 ml Läuterzucker
400 gr Salatgurke, geschält, entkernt
Großzügige Prise grobes Meersalz
50 ml Vodka
Msp grober schwarzer Pfeffer

Mit dem Mixstab gut durchmixen und in der Eismaschine zu Sorbet frieren.
In kleine hohe Gläser füllen und im Gefrierschrank zwischenlagern.

Creme Fraiche mit Limettensaft und Salz abschmecken,
auf Fingerfoodlöffel verteilen,
Kaviar draufgeben.
In diesem Fall war es Lachsforellenkaviar.